Komm und siehe was ich Euch erschaffen habe...
   
  uT dasUefchen
  Kleine Hände
 
 
Kleine Hände
*in gedenken an maditasun
 

Sind so kleine Hände,
mit kleinen Fingern dran.
Kann sich nicht so wehren,
fängt das Spiel bald an.
War ein ruhiges Leben,
in den frühen Jahr’n.
Konntest kaum laufen,
hat er es getan.
***
 
Jeden Abend die Bier zeit,
du richt’s an sein Geruch.
Kommt er in dein Zimmer,
fängt er an der Fluch.
 
Siehst in sabbernd Keuchen,
mit deinen kleinen Augen.
Kannst das nicht verstehen,
kannst das gar nicht glaub’n.
***
 
Da war eine Frau mal,
zu der du Mama sagst.
Früher konntest du lachen,
sie nahm dich in den Arm.
 
Dann war diese Feier,
jeder brachte einen Kranz.
Doch keiner wollte Lachen,
es gab auch keinen Tanz.
 
***
Alles verschwommene Erinnerungen
an einer alten Zeit.
Bist nicht mal zehn Jahre,
dein Weg ist noch so weit.
 
Es gibt keinen Menschen
der dir helfen kann.
Weist ja nicht mal das es falsch ist,
was er mit dir macht.
***
 
Mit den Jahren kommt das alter
und du scheust das Licht.
Sitzt allein im Dunkeln,
weil du mit keinen sprichst.
 
Immer noch so ätzend
und der purre hass.
Immer noch das selbe,
MACHST DEN WIRKLICH SPASS?
***
 
Die Familie sieht dich,
sie kommt und geht.
“Ach so hübsch das Mädchen”,
wird dir oft erzählt.
 
Hat es kein hinteresse,
steht sie wohl auf Frau’n?
Nee nur unterentwickeln,
lässt der Vater der Familie glaub’n
***
 
Jedes Mensch braucht Freunde,
mit dem er lachen kann.
Siehst die anderen Mädchen,
haben spass daran.
 
“Freund lass mich Dein freund sein,
hat er Dir oft gesagt.”
Ekelhafte Gedanken,
konntest sie nicht ertrag’n
 
***
Wo sind deine Freunde,
hat man dich gefragt.
Leer war’n deine Augen,
du hast nichts gesagt.
 
Freund oh Freund bist Du das
der oft kommt in mir.
ist ein Freund der auf dir liegt
und der stinkt nach Bier?
***
Eines schönen Abend,
als er wieder kam.
“Komm Mädchen mach dich fertig,
nehm dich gleich in den Arm”.
Doch du nahmst das Messer,
rammst es in den Bauch.
Und sein ganzes Leben,
floss aus ihn heraus.
***
Stumme verzweifelte Schreie,
keiner hatt’s geahnt.
Alle suchten Entschuldigungen.
“Sie konnte ja was sag’n”
 
.Nun Lebst Du ein Leben,
fern von allen hass.
 
Vom zwei die Dich Lieben begleitet,
ein Sohn und Deinen Mann.
***
 
Hört die stummen Schreie,
hört nur richtig hin.
Jeder der dort schreit,
kann auch sein DEIN KIND.
 
Jeder hat sein Leben,
es ist vorgestimmt.
Nur erwachsen ist Erwachsen
und Kind ist Kind.
 

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...weil ich bin ein Diener der dunklen Seite.